Aktuell 26.08.2010
Wichtige Infos für Eltern und Interessierte, die einen Blick hinter die aktuellen LIP-Kulissen werfen wollen:
Wir haben einen Weltmeister in Karate!
Max Utz ist knapp 13 Jahre alt und steht weltweit an der Spitze in seiner Kategorie. Wir verneigen unser Haupt vor dieser Leistung und sehen einmal mehr bestätigt, zu welchen Höhenflügen Motivation und Selbststeuerung verhelfen können.
Kompetenzraster
In Zukunft werden nicht mehr Noten ausschlaggebend für die weitere Laufbahn der Jugendichen sein. Sie werden sich mit ihrem Kompetenz-profil ausweisen müssen. Anhand detaillierter Raster über ihre Fähig-keiten in den einzelnen Fächern erhalten sie einen Überblick über ihr eigenes Profil. Je nach Bildungsweg sollen diese gezielt ausgebaut werden.
Die Grundlage bildet Harmos: Das Projekt Harmos strebt eine gesamtschweizerische Festlegung von Kompetenzniveaus in bestimmten zentralen Fachbereichen für die obligatorische Schule an. Zunehmend Verbreitung erfährt das europäische Sprachenportfolio. Dort sind die Beurteilungsstufen von A1 bis C2 aufgeführt, wobei A1 grundlegende Kompetenzen, C2 jene mit sehr hohen Anforderungen (Maturität) umschreiben.
An der LIPSCHULE orientieren sich die Lernzielkontrollen und die mündlichen Lernkonferenzen an diesen Anforderungen, so dass die Schüler ein klares Bild über ihre Fähigkeiten erhalten.
Kompetenzraster Französisch/Englisch
Englisch-Zertifikate
Great! Congratulation!
Eine beachtliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern haben die weltweit anerkannten Prüfungen geschaftt. Dazu gehört das First und das etwas einfachere PET-Diplom. Dass ein Mädchen der 2. Sekundar sogar das Advanced geschafft hat, möchten wir ganz besonders loben! Sie hat sich für dieses Jahr das Proficiency vorgenommen.
Basisstufe
Die Nachfrage für unsere dreisprachige Basisstufe für Kinder ab ca. 3 Jahren ist so gross, dass wir eine Warteliste führen müssen. Eine Freude für uns, weniger für interessierte Eltern. Doch sind wir fest am Schmieden von Plänen, um diese Stufe in absehbarer Zeit ausbauen zu können.
Man kann über die Frühförderung diskutieren, doch Tatsache ist, dass die Kleinen sich nach wenigen Monaten in der englischen, ja sogar in der chinesischen Sprache zu verständigen wissen. Es ist so, Kinder können gar nicht anders als lernen. In einer Lernumgebung, die viel Inspiration bietet und auf den Grundsätzen von Maria Montessori aufbaut, schaffen wir die besten Voraussetzungen für das neugierige Lernen. Dieses Lernen hat nichts mit Drill zu tun!
Die fernöstliche Sprache eignet sich optimal, im frühen Kindesalter die Sinne anzusprechen: Die Bildzeichen, erfordern genaues Beobachten. Das Malen ist eine wunderbare Möglichkeit die Handfertigkeit zu üben und das Speichern im Gedächtnis zu vereinfachen. Sprechen und Hören des Chinesischen erfordert genaues Differenzieren der Tonlagen und schult deshlb die musikalische Aufmerksamkeit.
Medienberichte
Noch immer weckt unsere Basisstufe in den Medien das Interesse. Allerdings sind die Journalisten weniger an fundierten pädagogischen Fragen interessiert, als an unserem Angebot mit der chinesischen Sprache.
Lehrstellenvorbereitung
Mitten in den Bewerbungen stecken unsere 3.-Sekler. Externe Checks sind angesagt, Bewerbungsunterlagen müssen perfekt vorliegen, erste Vorstellungsgespräche haben stattgefunden und eine schöne Anzahl Verträge liegt vor. Der lange und oft auch beschwerliche Weg bis dahinverlangt viel von den Jugendlichen. Für uns als Schule heisst das intensive persönliche Betreuung, beraten, trösten, anspornen, zusammen denken.
Studium
Wir bieten unseren Lernenden aller Stufen täglich begleitete Studienzeiten an. Damit wollen wir den vielen Konflikten rund um die Aufgabenzeit zuhause etwas entgegenwirken. Viele Kinder möchten Schularbeit und Familienzeit trennen - ganz so, wie es Erwachsene oft auch tun. Zudem wollen wir durch dieses Angebot die Verantwortung über das eigene Lernen beim jungen Menschen fördern. Er ist zuständig, nicht die Eltern und nicht die Lehrpersonen. Wir Erwachsene haben sowohl in der Rolle als Eltern oder als Lehrperson die Aufgabe des achtsamen Begleiters.
Das Angebot ist kostenlos.
Stellwerk
Von den innovativen St.Galler Pädagogen, die schon Klassencockpit entwickelt haben, liegt nun ein zukunftweisendes Projekt vor, das möglicherweise die leidigen Tests der Wirtschaft ablösen könnte.
Schülerinnen und Schüler der 2. Sek. testen sich online in den Fächern Mathematik, Deutsch, Natur und Technik, Französisch und Englisch. Auf Grund der Auswertung werden in der 3. Sek Schwerpunktfächer gelegt, die für den zukünftigen Berufs- oder Schulweg wesentlich sind.
Mehr erfahren Sie unter Stellwerk.
6+ Übergangs- und Reifejahr

Immer wieder gibt es Kinder, die am Ende der Primarschulzeit ein Reifejahr brauchen, damit sie dem erhöhten Tempo der Sekundarschule oder des Gymnasiums folgen können. An der LIPSCHULE haben wir ein Konzept erarbeitet, das auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder eingeht. Gleichzeitig gewähren wir ihnen einen Einblick in die Sekundarstufe.
Streitschlichterausbildung
Wieder vertieft sich eine Gruppe Schüler in die Thematik der konstruktiven Konfliktbewältigung. Daniel Schubiger, Mediator und Lehrer an der LIPSCHULE, bildet die Schülerinnen und Schüler zu Streitschlichtern aus. Sie sollen in auftretenden Konflikten helfen Lösungen zu finden.
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